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Graf-Brüder bei der DM auf den Plätzen 7 und 8

Am Wochenende trugen die Jugendlichen ihre Deutschen Meisterschaften aus. Über 54 Löcher an drei Tagen ermittelten die Jungen und Mädchen ihre Meister in den Altersklassen 14, 16 und 18. Die AK18 trat dabei in Neuhof an, während die Jungen der AK14 und 16 nach Reischenhof mussten und die Mädchen der AK14 und 16 nach Holledau.


Bastian Graf
Aus hessischer Sicht war es Bastian Graf (Altenstadt), der für das beste Resultat sorgte. Er lag in der AK14 aufgrund seiner konstanten Ergebnisse nach allen Runden auf Position 7. Am ersten Tag wurde es mit drei Birdies und vier Bogeys eine 73, ebenso wie an Tag 2, wobei er hier leider ein Doppelbogey verkraften musste. Der letzte Tag schien dann aufgrund von drei frühen Bogeys nicht so gut zu verlaufen. Doch mit drei Birdies auf den letzten vier Löchern schob er sich mit einer weiteren 73 zurück auf den 7. Platz. Für Phillip Graf (Altenstadt) hatte das Turnier mit einer 79 nicht so erfolgreich begonnen. Doch Phillip zeigte anschließend die Leistung, die ihn bereits die ganze Saison so stark machte. Er ließ mit zwei 71er-Runden zwei starke Unter-Par-Ergebnisse folgen. Damit schob es sich im Endklassement mit zwei Schlägen Rückstand auf seinen Zwillingsbruder vor bis auf Platz 8. Entsprechend zufrieden zeigte sich auch anschließend Landestrainer Thorsten Walter von der gezeigten Leistung seiner beiden Schützlinge, die schon die ganze Saison über für gute Ergebnisse sorgten.

In der AK16 schafften Nicolas Eberhard (Main-Taunus), Caspar Graf (Frankfurt) und Lennart von Zitzewitz (Kronberg) den Cut der besten 29 Spieler um an der Finalrunde teilnehmen zu dürfen. Sie hatten aber mit dem Ausgang der vorderen Plätze nichts zu tun und belegten die Plätze 25, 27 und 29.

Ähnlich erging es den AK18-Jungs in Neuhof. Jonas Gebhardt (Frankfurt) schien nach einer 81 in der ersten Runde bereits vorzeitig am Cut zu scheitern. Doch mit einer starken 71 schob er sich vor auf Platz 16. Somit durfte er am letzten Tag ebenfalls aufteen und bestätigte seine Leistung vom Vortag mit einer Par-Runde. Damit schaffte er noch den Sprung unter die Top10 auf Platz 9.
Die beiden Frankfurter Niklas Vliamos und Tim Opderbeck waren sicherlich mit größeren Ambitionen in das stark besetzte Finalturnier vor der eigenen Haustür gegangen. Leider wurden es am Ende aber nur die Plätze 19 und 22. Bei den Mädchen der AK18 war aus hessischer Sicht nur Lokalmatadorin Chiara Schumann im Rennen. Sie schaffte zwar den Cut, aber es reichte für sie nur zu Platz 26.

Bei den AK16-Mädchen hatten die Hessen gleich drei Eisen im Feuer. Als beste schnitt Johanna Grumann (Hanau) ab. Sie war mit einer Par-Runde gestartet, wobei sie leider auf der Bahn 17 noch ein Doppelbogey zu verkraften hatte. Es folgte eine 76, womit sie von Platz 6 auf 10 abrutschte. Nach zwei Birdies zu Beginn der Finalrunde folgten dann leider auf sechs Löcher fünf Bogeys. Damit hatte sie ihre Chance für eine vordere Platzierung eingebüßt und belegte schließlich einen guten 11. Platz.
Tessa Kremser (Frankfurt) beendete die Deutschen Meisterschaften nach Runden von 76, 75 und 74 auf Platz 15. Isabelle Schlick (Frankfurt), die vor zwei Wochen mit ihrem Vize-Titel bei den Damen für Furore sorgte, musste sich mit Platz 18 zufrieden geben.
In der AK14 der Mädchenschaffte es nur Fiorella Ghaboli (Frankfurt) in die Finalrunde. Sie belegte nach drei Runden den 17. Platz.

News vom 08.09.2019

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