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Frankfurt wird Deutscher Vizemeister der DGL


Team Frankfurt

Riesen Erfolg für Frankfurt! Beim Final Four der DGL haben die Frankfurter im Halbfinale als Außenseiter den haushohen Favoriten St. Leon Rot nach einem 1:3 Rückstand aus den Vierern im Stechen bezwungen. Im Finale war Mannheim für eine erneut Überraschung zu stark. Das Team um Jan Förster hat mit der Silber-Medaille jedoch einen riesen Erfolg einfahren können.

In den Aufstiegsspielen der Neuhöfer-Teams gab es einmal Grund zum Jubeln. Die Herren gewannen ihr Spiel und sind somit 2019 in der 1. Bundesliga der DGL. Die Damen haben es leider nicht geschafft und bleiben somit in der 2. Liga.

Berichte zum Final Four gibt es auf der deutschegolfliga.de

News vom 19.08.2018


Frankfurt im Final Four, Neuhof in den Aufstiegsspielen

Die Deutschen Golfliga (DGL) 2018 ist für die meisten hessischen Teams beendet - aber 3 Teams müssen am kommenden Wochenende nochmals ran. Die jeweils beiden besten Teams der Nord und Süd-Gruppe der 1. Bundesliga spielen in Köln den Meister und die Medaillen aus. Überraschend im Finale dabei sind die Herren aus Frankfurt. Auch die Gruppensieger der 2. Bundesliga sind nochmals im Einsatz, denn diese 4 Herren-Teams und Damen-Teams spielen in direkten Duellen um jeweils zwei freie Plätze in der 1. Liga. Beide Neuhöfer Teams greifen hier an um nächstes Jahr Erstliga-Golf zu spielen.

Frankfurt steht im Final Four

Kaum zu glauben, aber das Herren-Team aus Frankfurt steht im Final Four. In einer völlig verrückten Nord Liga der DGL belegten nach fünf Spieltagen die Spieler um Trainer Jan Förster Platz 2 - vor Titelverteidiger und Serienmeister Hubbelrath und den hoch eingeschätzten Hamburgern. Dabei fing die Saison alles andere als gut an. Platz 3 in Hubbelrath war noch in Ordnung, doch nach nur einem Punkt am zweiten Spieltag auf der eigenen Anlage drohte ein harter Kampf gegen den Abstieg.


Vorne v.l.: B. Wölfel, L. Brauer, St. Wiedergrün, M. Hirsch, G. Weck, B. Bradley, J. Förster, L. Buller, D. Tack
Hinten v.l.: L. Euler, T. Mayer, N. Tank, V. Smits, Chr. Poetzsch, M. Muhl, M. Keskari (Bild: FGC)

Doch das Team kam zurück. Aus einem denkwürdig spannenden und engen Spieltag in Hamburg resultierte ein etwas überraschender Sieg. Während die Konkurrenz schwächelte wurden die Frankfurter immer besser. Mit zweimal Platz 2 am 4. und 5. Spieltag sprang das Team um Kapitän Nils Tank noch auf Platz 2 der Tabelle. Auffällig waren die mannschaftlich geschlossen Leistungen. Die Scores im Team lagen häufig sehr dicht beieinander und die besten Ergebnisse lieferte immer wieder ein anderer Spieler ab. Erst Ben Bradley, dann Maxi Hirsch, Maxi Röhrig, Lukas Buller sowie Gregor Weck. Es ist das Momentum und vor allem der Team-Spirit, den Trainer Jan Förster immer wieder hervorhebt. In der Einzel-Rangliste wird Tim Mayer auf Position 36 als bester Frankfurter geführt. Nur noch Stefan Widergrün (75) und Lukas Buller (95) sind sonst noch unter den Top100 - sie sind aber auch die einzigen Spieler des FGC, die alle 5 Spieltage absolviert haben. Das dürfte den Frankfurtern aber herzlich egal sein, denn schließlich stehen sie nach 2013 zum zweiten Mal im Final Four.
Die Favoriten-Rolle gehört da den anderen Teams aus St. Leon Rot, Mannheim, und Hösel mit ihren Top-Spielern wie Allen John (+5,4 und 2. beim European Tour Event in Green Eagle), Max Oelfke (-21 an 4 Spieltagen), Hurly Long (+4,9) oder Jannik de Bryne. Erster Gegner der Frankfurter am kommenden Wochenende in Köln ist St. Leon Rot. "Die Jungs sind heiß und geben alles für dieses Finale. Wir sind entspannt, der Druck liegt bei den anderen" gibt sich Förster locker. Es ist Matchplay und da ist alles möglich, auch mit der Unterstützung der Frankfurter Mitglieder, die im Fan-Bus anreisen werden.

Neuhof steht mit beiden Teams im Aufstiegsspiel


Team Neuhof der Damen (Bild: GC Neuhof)
Mit den vor einer Saison formulierten Zielen ist das manchmal so eine Sache. Da hatten sich die Damen des Golfclub Neuhof eigentlich den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt - und streben nun doch nach Höherem. Letztes Jahr hatte man erst am letzten Spieltag mit einem Auswärtssieg in Main-Taunus die Klasse halten können, doch in diesem Jahr waren 23 Punkte und 4 Saison-Siege die beeindruckende Bilanz des Teams um Kapitänin Silvia Schulz. Schaut man in die Einzelrangliste, merkt man schnell, dass der Erfolg eng mit Laura Fünfstück verbunden ist. Mit 160 Punkten Vorsprung dominiert sie über alle Ligen der DGL hinweg. Umgerechnet sind das 16 Schläge gegen CR Vorsprung - das sind Welten, die die amtierende Deutsche Meisterin da zwischen sich und den Rest legte. Insgesamt 26 unter Par zauberte Laura auf den 5 Runden auf die Scorekarte. Man muss aber auch nicht weit nach unten scrollen um schon die nächste aus dem Team in der Einzel-Rangliste zu finden. Linn Weber ist auf Position 28 geführt. Außer beim Heimspiel lieferte sie sehr solide Runden um Par herum ab. Doch im Aufstiegsspiel kann es nur über eine geschlossene Teamleistung gehen, da es im Gegensatz zu den Ligaspielen im Lochwettspiel-Modus ausgetragen wird. Der Gegner aus München Valley ist dabei sicherlich der Favorit, schließlich sind dort ausschließlich Plus-Handicape-Spielerinnen am Start.


Team Neuhof der Herren (Bild: GC Neuhof)
Bei den Herren aus Neuhof ist das schon etwas anders. Hier war das Ziel die eigene Liga zu gewinnen um das Aufstiegsspiel zu erreichen. Diese Mission erfüllte das Team von Kapitän Norman Schenk mit 3 Tagessiegen und insgesamt 21 Punkten. Gerade die letzten beiden Spieltage, die man jeweils bei 10 gewerteten Ergebnissen unter Par beendete, lassen auf mehr hoffen. Gegner ist wie 2016 München Eichenried. Beide Teams sind ausschließlich mit Spielern im Plus-Handicap-Bereich ausgestattet, wobei hier die Neuhöfer leicht im Vorteil sind. Auch das Bild in der Ligarangliste ist bei beiden Teams sehr ähnlich, jedoch hier mit leichten Vorteilen für Eichenried.
In diesem Spiel ist alles möglich. "50:50 sind die Chancen" urteilt Kapitän Schenk und freut sich, dass er mit einem kompletten Kader nach Herzogenaurach fahren kann. "Es wär eine tolle Erfahrung in der 1. Liga zu spielen" freut er sich auf das Aufstiegsspiel. Ganz neu wäre das allerdings für die Neuhöfer Herren nicht, denn vor den letzten 4 Jahren in der 2. Liga gab es bereits in 2014 ein Jahr Erstliga-Golf.

News vom 14.08.2018

HGV

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