Gute Gründe für eine C-Trainer-Ausbildung

Die Gründe für die Teilnahme an der Ausbildung zum C-Trainer aus Sicht des Teilnehmers und des entsendenden Golfclubs können durchaus unterschiedlich sein

Aus Sicht des Teilnehmers:

Der Teilnehmer erhält eine wissenschaftlich fundierte und mit Erfahrungswissen der Ausbilder angereicherte Qualifikation. Die C-Lizenz ist der Einstieg in das Lizenzsystem des Deutschen Olympischen Sportbundes. Die C-Lizenzstufe weist zwei verschiedene Ausbildungsprofile auf: Nach erfolgreichem Abschluss kann der C-Trainer: Es werden die Prüfungsteile "Durchführung einer Trainingseinheit", "Demonstration der Grundschwungtechnik" und das allgemeine und spezielle Sportwissen ausgebildet. Die Auswirkungen für die Teilnehmer sind:

Aus Sicht des Clubs:

Die sportlichen Aktivitäten im Kinder- und Jugendbereich sollten neben dem Training eine intensive Betreuung und einen engmaschigen Kontakt zu den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen umfassen. Kleinere Trainingsgruppen von vier bis sechs Kindern führen häufig zu größeren Lernerfolgen und zu mehr Spaß. Häufig übersteigen es aber die zeitlichen Kapazitäten der PGA Professionals und die finanziellen Mittel der Clubs die nötigen Trainingseinheiten anzubieten, die für ein breitensportliches und darauf aufbauendes leistungsorientiertes Golftraining nötig wären. Eine Übernahme des Grundlagentrainings bzw. eine Unterstützung der PGA Professionals durch einen C-Trainer kann dazu beitragen mehr Training anzubieten. Das Budget für das Jugendtraining kann durch den Einsatz eines C-Trainers, der eine Aufwandsentschädigung von ca.12 Euro pro Trainingseinheit erhält, breiter verplant werden. Damit wird die Betreuung der Kinder auf eine breite Basis gestellt werden und es kann mehr Training in kleineren Gruppen angeboten werden.

Inhalte und Anmeldung für die Ausbildung im HGV

News vom 09.10.2015
Ihr HGV-Lehrteam